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AKTIF Unternehmensgruppe

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27. April 2026 | Senftenberg
AKTIF Unternehmensgruppe

Der fachkundige Weg in die Direktvermarktung und Energieversorgung

AKTIF eröffnet EE-Anlagenbetreibern, Projektierern und Bürgerenergiegenossenschaften die Welt des Energievertriebs


The smarter E Europe, 23. bis 25. Juni 2026 in München – Halle B5, Stand 656

Unter dem Motto „Werden Sie Ihr eigener Energieversorger“ zeigt die AKTIF-Unternehmensgruppe auf der diesjährigen „The smarter E“ in München, wie sich mit der richtigen Unterstützung bei der Umsetzung der erforderlichen Geschäftsprozesse neue Erlöspotenziale erschließen lassen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Betreiber von Post-EEG-Anlagen, Projektierer von PV- und Windkraftanlagen sowie regionale und kommunale Energiegenossenschaften. Gemeinsam ist ihnen eine zentrale Frage: Wie lässt sich aus möglicher Erzeugung mehr Wertschöpfung machen – ohne an der Komplexität des Energiemarkts zu scheitern?
 
„Für viele Unternehmen, die auch als Aussteller auf der Messe in München vertreten sind, bietet der Energiemarkt spannende Chancen, um das eigene Geschäftsmodell sinnvoll zu erweitern“, so Mario Weber, Leiter Vertrieb der AKTIF-Unternehmensgruppe. „Ein Einstieg in den Energievertrieb oder die Direktvermarktung ist oftmals naheliegend und klingt attraktiv, allerdings dürfen dabei die spezifischen operativen und regulatorischen Herausforderungen nicht vergessen werden. Marktkommunikation, Abrechnung und Redispatch sind für viele neue, aber auch für etablierte Akteure die eigentliche Hürde. Genau hier setzen wir an: Wir ermöglichen unseren Kunden, ihr Geschäftsmodell selbst aufzubauen und weiterzuentwickeln – und nehmen ihnen alles ab, was unnötig komplex ist.“
 
AKTIF smart&easy: Energiewirtschaftliche Prozesse „as a Service“
Im Zuge dessen spielt die „AKTIF smart&easy“-Plattform besondere Stärken aus. Diese baut auf der seit vielen Jahren bewährten Energielogistiksoftware „AKTIF®dataService“ auf und ermöglicht die Abbildung des weitreichenden energiewirtschaftlichen Prozessspektrums im Rahmen eines Full-Service-Modells. Gerade für Erzeuger erneuerbarer Energien, Projektentwickler und regionale Akteure, die sich die Energiewirtschaft gezielt zu eigen machen wollen, kann diese Unterstützung zum entscheidenden Sprungbrett werden.
 
Post-EEG-Betreiber – vom Förderende zur unternehmerischen Entscheidung
Handlungsdruck erkennt AKTIF unter anderem bei Betreibern von Wind- und PV-Parks, deren Anlagen nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Deren bisheriges Geschäftsmodell läuft aus, zugleich greift die Pflicht zur Direktvermarktung. Damit stehen viele einschlägige Akteure vor einer strategischen Entscheidung: den Park vollständig an einen etablierten Direktvermarkter übergeben oder die eigene Wertschöpfungstiefe erhöhen und selbst aktiv werden. Letzteres kann mit dem richtigen Partner ein vielversprechender Weg sein. 
 
Projektierer – vom Anlagenbau zum ganzheitlichen Energiekonzept
Ähnlich gestaltet sich die Situation für Projektierer von Erneuerbare-Energien-Anlagen, die ihr Angebotsspektrum gezielt erweitern möchten. Statt sich auf Planung und Errichtung von Erzeugungsanlagen zu beschränken, wächst der Bedarf, Kunden direkt ein nutzbares Folgekonzept mitzuliefern: etwa für Eigenversorgung, Spitzenlastreduzierung, CO₂-Bilanzierung, PPAs oder die Vermarktung von Überschussmengen. Für Industrie, Gewerbe und andere stromintensive Abnehmer wird damit aus einer Erzeugungsanlage ein deutlich spannenderes Investitionsobjekt. Projektierer können sich stärker differenzieren, ihre Kundenbindung vertiefen und zusätzliche Erlösquellen erschließen, beispielsweise durch die Integration von Ladeinfrastruktur, Batteriespeichern oder Flexibilitätsmodellen.
 
Energiegenossenschaften – Wertschöpfung für die Region
Für Energiegenossenschaften, Gemeinden und Regionalwerke steht weniger die Maximierung kurzfristiger Rendite im Vordergrund als vielmehr die nachhaltige Stärkung regionaler Wertschöpfung. Statt Flächen ausschließlich Dritten zu überlassen, wächst bei vielen Kommunen das Interesse, Energieversorgung langfristig selbst zu gestalten – zunächst für kommunale Einrichtungen, perspektivisch auch für Haushalte, Gewerbe oder benachbarte Gemeinden. Die zusätzlichen Einnahmen können dann eingesetzt werden, um die Lebensqualität vor Ort zu steigern, etwa durch Investitionen in Kultur, Sport, Infrastruktur und Gemeinschaft. Genau deshalb kommt es auch in diesem Fall darauf an, die wirtschaftlichen Potenziale realistisch und zugleich umsetzbar aufzuzeigen.
 
Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Gründe für einen Einstieg in das Geschäftsmodell der Energieversorgung ausfallen: Eine saubere Abbildung der damit einhergehenden Marktprozesse und Aufgaben wird zum wichtigen Weichensteller. Wie AKTIF hierbei unterstützen kann, zeigt das Team zur Messe in München am Stand 656 in Halle B5 – entlang des Kundenversprechens: „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, wir erledigen den Rest für Sie“.

Weitere Informationen: 
AKTIF Unternehmensgruppe – Jenny Seidling
Töpferstraße 9 – D-01968 Senftenberg
Tel: +49 3573 36318 0 
presse(at)aktif-technology.com
https://aktif.energy

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Press’n’Relations GmbH – Rebecca Horn / Christoph Buck
Magirus-Deutz-Str. 14, 89077 Ulm
Tel: +49 731 146 156-75 / +49 731 146 156-74
rh(at)press-n-relations.de / cb(at)press-n-relations.de
https://press-n-relations.com

AKTIF-Unternehmensgruppe 
Die AKTIF-Unternehmensgruppe mit Sitz in Senftenberg bietet seit 1997 flexible und lösungsorientierte IT-Systeme sowie Dienstleistungen zur Abwicklung der spezifischen Marktprozesse im Rahmen von Energiehandel, -überwachung und -vertrieb. 

Zum Bilder-Download in der PnR-Mediathek
 
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