Mit dem heute vorgestellten, neuen Endpoint-Security-Portfolio bricht WatchGuard Technologies traditionelle Lizenzmodelle für Endpoint Detection and Response (EDR) konsequent auf. Das neue, mehrstufige Angebot umfasst Funktionen auf Enterprise-Niveau, die bei vielen anderen Anbietern nur als kostenpflichtige Zusatzmodule verfügbar sind – darunter KI-gestützte Sicherheit, proaktives Schwachstellenmanagement und URL-Filterung. Gleichzeitig entfallen die Mehrausgaben, die Komplexität und operative Aufwände, die üblicherweise mit dem Einsatz dieser Funktionen verbunden sind. Das neue Modell kombiniert erweiterte Bedrohungserkennung mit automatisierten Reaktionsmechanismen und lässt sich flexibel erweitern, um Sicherheitsumgebungen effizient an steigende Anforderungen anzupassen.
„Vor etwa einem Jahrzehnt rückten EDR-Lösungen, die mehr Transparenz versprachen und mit neuen, KI-gestützten Erkennungstechniken aufwarteten, erstmals auf die Bildfläche. Viele Anbieter haben ihre Produkte seither kaum weiterentwickelt, verlangen aber weiterhin hohe Preise – etwa für überdimensionierten, unflexiblen Cloud-Speicher oder Standard-Funktionen wie Schwachstellenscans, URL-Filterung, USB-Kontrolle oder Host-Firewalls, die wenig Mehrwert bieten“, sagt Adam Winston, VP of Endpoint Security und MDR bei WatchGuard. „Genau hier bringen wir jetzt frischen Wind ins Spiel.“
Die Plattform von WatchGuard richtet sich an Managed Service Provider (MSP) und IT-Teams, die steigende Sicherheitsanforderungen mit begrenzten Ressourcen bewältigen müssen. Ein einheitlicher Agent und eine zentrale Management-Konsole vereinfachen die Implementierung, reduzieren den Verwaltungsaufwand und machen erweiterte Sicherheitsfunktionen für Unternehmen jeder Größe zugänglich. Dank flexibler, nutzungsbasierter Lizenzmodelle und umfassender Automatisierung haben MSP jederzeit die Wahl, entweder selbst einen wettbewerbsfähigen Managed Service anzubieten oder ihr Angebot durch die 24/7-Erkennung und -Reaktion von WatchGuard Core MDR zu erweitern.
Zentrale Funktionen im Überblick:
„Die Wirksamkeit von Endpoint-Sicherheit sollte nicht von der Größe eines Teams oder Budgets abhängen“, ergänzt Andrew Young, Chief Product Officer bei WatchGuard Technologies. „MSP und IT-Teams stehen vor der Herausforderung, mit weniger Ressourcen einen stärkeren Schutz zu gewährleisten. Unser neues Endpoint-Security-Portfolio hilft dabei, Maßnahmen gezielt auszubauen, ohne zusätzliche Komplexität zu schaffen.“
Verschärfte Bedrohungslage erhöht Handlungsdruck
Untersuchungen des WatchGuard Threat Labs zeigen einen Anstieg neuer Endpoint-Malware-Varianten um mehr als 1.500 Prozent – ein deutliches Signal für den Bedarf an automatisierten, datengetriebenen Schutzmechanismen. Gleichzeitig sind viele fortschrittliche Lösungen nach wie vor zu teuer oder zu komplex, um sie in großem Maßstab zu betreiben. Das neue Endpoint-Security-Portfolio von WatchGuard schlägt hier die Brücke, indem es Prävention, Erkennung und Reaktion in einer zentralen Plattform vereint, die sich einfach verwalten lässt.
„Mittelständische Unternehmen sind heute mit Bedrohungen konfrontiert, die bislang vor allem große Organisationen betrafen – verfügen jedoch oft nicht über vergleichbare Ressourcen“, sagt Jay McBain, Chief Analyst bei Omdia. „Plattformen, die Prävention, Erkennung und Reaktion zusammenführen und gleichzeitig die Verwaltung vereinfachen, sind entscheidend, um diese Lücke zu schließen.“
Mit dem neuen Portfolio setzt WatchGuard einen klaren Maßstab für moderne Endpoint-Sicherheit: zugänglich, skalierbar und auf die Anforderungen heutiger IT-Umgebungen ausgelegt.
Weitere Informationen dazu, wie WatchGuard Unternehmen dabei unterstützt, Endpoint-Sicherheit zu vereinfachen und zu skalieren, stehen online zur Verfügung: WatchGuard Endpoint Security.
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Mehr als 25.000 Security-Reseller bzw. Managed Service Provider und über 1,5 Millionen Kunden weltweit vertrauen auf die ausgeklügelten Schutzmechanismen auf Enterprise-Niveau. Dabei hilft WatchGuard Partnern, schnell zu wachsen, operative Hindernisse zu beseitigen und starke Ergebnisse zu erzielen – alles aus einer Hand und ohne zusätzliche Konsolen oder Komplexität. Neben der Zentrale in Seattle im US-Bundesstaat Washington verfügt WatchGuard über Niederlassungen in ganz Nordamerika, Lateinamerika und Europa sowie im asiatisch-pazifischen Raum.
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