Auf der Expo Real 2026 in München (5. bis 7. Oktober) präsentiert CTP sein umfassendes Angebot rund um die Entwicklung und den Betrieb von Logistik- und Industrieimmobilien. Das Unternehmen verzeichnete im Jahr 2025 ein solides Wachstum. So stiegen die Netto-Mieteinnahmen um 14,1 Prozent auf 738 Millionen Euro. Auch in Österreich setzt CTP als „Parkmaker“ auf ein Komplettpaket aus Errichtung, Vermietung und Property Management von Immobilien für Logistik, Industrie und Gewerbe. „Österreich ist allerdings kein Markt für schnelle Quadratmeter. Langwierige Genehmigungsprozesse, knappe Grundstücke und wenig entscheidungsfreudige Nutzer machen den Markt anspruchsvoll und damit auch interessant“, erklärt Dr. Caroline Samwald, Managing Director CTP Austria.
CTP wurde in den 1990er-Jahren gegründet und versteht sich heute, mit knapp 1.000 Mitarbeitenden in elf Ländern, als „Parkmacher“ mit rund 1.500 Kunden und 14,6 Millionen Quadratmetern vermieteter Fläche an 250 Standorten. Das Ziel von CTP ist es, die Wachstumsgeschichte in den kommenden Jahren fortschreiben. Zentrales Differenzierungsmerkmal bleibt das konzernweite „Parkmaker“-Modell, bei dem Planung, Bau, Vermietung, Energieversorgung und langfristiges Property Management aus einer Hand angeboten werden. „Wir verstehen uns als Komplettanbieter und entwickeln nicht nur Hallenflächen, sondern flexible, betriebsfähige Lösungen – mit dem Ziel, dass unsere Kunden grenzüberschreitend wachsen können“, sagt Samwald. Mit genau diesem Ansatz präsentiert sich CTP Österreich vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der Expo Real in München einem internationalen Fachpublikum aus Investoren, Bestandskunden und potenziellen neuen Mietern.
Von Bruck an der Leitha bis Kittsee
Die österreichische Niederlassung hat inzwischen mehrere etablierte Standorte aufgebaut. Darunter fallen der CTPark Vienna East bei Bruck an der Leitha sowie der CTPark St. Pölten North bei Herzogenburg – mit Kunden wie Raben, Frigologo, DHL, QSL, Schachinger Logistik und Toyota. Beide Standorte verfügen über eine direkte Anbindung an die wichtigen Hauptverkehrsadern in West- und Ostrichtung sowie über hohe Stromkapazitäten, die insbesondere für Produktionsbetriebe interessant sind. Dadurch bieten die Standorte ein breites Nutzungsspektrum – von klassischer Logistik über leichte Produktion bis hin zu regionalen Hubs. Das jüngste Objekt im Portfolio ist der CTPark Kittsee mit 40.450 Quadratmeter Fläche und einem Erweiterungspotenzial von weiteren 27.800 Quadratmeter Fläche. Die Logistik- und Industrieimmobilie liegt direkt an der slowakischen Grenze und ist verkehrstechnisch optimal an die Achse Wien-Bratislava-Brünn-Budapest angebunden. In Planung befinden sich ein Business Park in Baden bei Wien sowie ein Projekt in Gerasdorf im Norden der Bundeshauptstadt. „Standorte wie Kittsee liegen in der Mitte eines großen Wirtschaftsraums. Genau deshalb ist der Standort strategisch so interessant“, so Samwald.
Nachhaltiges Wachstum
Aktuell verfügt CTP in Österreich über rund 74.000 Quadratmeter vermietete bzw. sofort vermietbare Fläche. Weitere rund 173.000 Quadratmeter befinden sich in Entwicklung, davon sind bereits rund 90.000 Quadratmeter im Bau. „Wir sind mit unseren ursprünglichen Wachstumszielen sehr gut unterwegs, haben das Tempo der Entwicklung aber bewusst an die aktuelle Marktsituation angepasst“, erklärt Samwald. „Wir entwickeln dort weiter, wo wir vom Standort und von der Nachfrage überzeugt sind, und halten gleichzeitig möglichst lange die Möglichkeit offen, Gebäude auf die tatsächlichen Nutzer zuzuschneiden.“ Nachhaltigkeit ist dabei längst Grundvoraussetzung statt Zusatzleistung: Alle Neubauten werden nach dem BREEAM-Standard „Very Good“ oder höher zertifiziert, hinzu kommen photovoltaikfähige Dächer, energieeffiziente Gebäudehüllen, moderne LED-Beleuchtung und Smart Metering.
Von der Big-Box zum flexiblen Baukasten
In der Osthälfte Österreichs gibt es derzeit ein Überangebot an großen, modernen Logistikimmobilien. Big-Box-Logistikstandorte sind dabei zu teuer geworden. CTP Österreich reagiert darauf mit einem flexiblen Geschäftsmodell: Künftig sollen verstärkt hochgradig skalierbare Built-to-Suit-Projekte entstehen, die kleinteiligere Flächen für unterschiedliche Nutzungskonzepte zu kombinieren – von Big Box über Light-Industrial-Einheiten bis hin zu maßgeschneiderten Built-to-Suit-Lösungen. Für Mieter ist heute nicht mehr nur die Nettomiete entscheidend, sondern das Gesamtpaket aus Betriebskosten, Energie, technischer Ausstattung, Investitionsbeiträgen, Flexibilität, Genehmigungen und Erweiterungsmöglichkeiten. „Flächen müssen teilbar und erweiterbar sein, Hallen müssen unterschiedliche Nutzungen zulassen. Im besten Fall kann ein Unternehmen innerhalb eines Parks wachsen, ohne seinen Standort, seine Mitarbeiter und seine eingespielten Abläufe aufgeben zu müssen“, so Samwald.
Über CTP
CTP ist Europas größter börsennotierter Entwickler, Eigentümer und Betreiber von Logistik- und Industrieimmobilien nach vermietbarer Fläche (GLA) mit einem Portfolio von 14,8 Millionen Quadratmetern GLA in 12 Ländern und 2 Millionen Quadratmeter in Bau. Die schlüsselfertigen Fabrik- und Lagergebäude des Unternehmens sowie seine maßgeschneiderten Lösungen bedienen über 1.700 Kunden – von großen börsennotierten multinationalen Unternehmen bis hin zu lokalen KMU. CTP baut langfristige Partnerschaften durch einen kundenorientierten Ansatz auf und hält eine jährliche Kundenbindungsrate von rund 90 Prozent, wobei 65 Prozent des Neugeschäfts aus der Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen stammen. Alle Neubauten sind nach dem BREEAM-Standard „Very Good" oder höher zertifiziert, was das Engagement des Unternehmens für nachhaltige Entwicklung unterstreicht. CTP verfügt über Investment-Grade-Ratings von S&P: BBB (stabil), Moody's: Baa2 (stabil) und JCR: A (stabil).
Weitere Informationen finden Sie auf der CTP-Website: www.ctp.eu.
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