Die kraftwerk Software Gruppe baut ihre Vertriebs- und Kundenmanagement-Lösung Joules mit dem aktuellen Release deutlich aus. Die Software erhält fest integrierte KI-Funktionen, die zunehmend Routineaufgaben übernehmen. Herzstück ist die neue MCP-Schnittstelle, über die KI-Agenten künftig direkt in Joules arbeiten können. Sie startet als kostenlose Beta für alle Kunden und ist bis Jahresende ohne Zusatzkosten verfügbar. Parallel wurden Kunden-, Lead- und Servicemanagement neu aufgesetzt, was die Grundlage für eine vollständige Sales-Pipeline und mehr Kontext direkt beim Kontakt bildet.
KI wird fest in Joules integriert
KI ist ab sofort fester Bestandteil von Joules. Vor allem die MCP-Schnittstelle wird über die kommenden Releases kontinuierlich ausgebaut, mit dem Ziel, Joules perspektivisch vollständig für KI-Agenten bedienbar zu machen, mit demselben Funktionsumfang wie ein menschlicher Benutzer. Den Auftakt machen vier Funktionen: Über das neue Gateway der MCP-Schnittstelle können KI-Agenten direkt in Joules arbeiten, etwa Verträge abfragen und anlegen, Tarife vergleichen, Adressen validieren oder den Kundenstatus ändern, und so vollautomatisierte Workflows umsetzen. Der integrierte KI-Assistent beantwortet Fragen direkt im System und durchsucht das neue Joules-Handbuch in Echtzeit. Für Kunden mit Support-Flatrate ist diese Funktionalität kostenlos. Die verbesserte OCR- und Vertragsanalyse erkennt zudem Felder aus eingelesenen PDFs automatisch und befüllt Kunden- und Tarifformulare mit einem Klick – in Joules wie in der Vertriebsoberfläche Joules.Go. Und die KI-Ticket-Triage analysiert eingehende Teamwork-Tickets automatisch und schlägt Kategorie, Priorität und zuständige Mitarbeitende vor.
„Wir machen Joules Schritt für Schritt KI-nativ, damit die KI unseren Kunden wiederkehrende Aufgaben abnimmt, statt nur ein zusätzliches Tool zu sein“, erklärt Michael Zuber, Head of Product Joules bei der kraftwerk Software Gruppe. „Mit der MCP-Schnittstelle gehen wir aber noch einen Schritt weiter. KI-Agenten sollen Joules perspektivisch mit demselben Funktionsumfang bedienen können wie ein Mensch. Dass wir sie als kostenlose Beta bereitstellen, lädt unsere Kunden ein, diesen Weg von Anfang an mitzugehen.“
CRM von Grund auf neu gedacht
Auch das Kunden- und Lead-Management wurde vollständig überarbeitet. Der neue Kontakte-Bereich hebt die Trennung zwischen Kunden und Leads auf: Ein Kontakt repräsentiert eine Person oder ein Unternehmen unabhängig vom Verkaufsstatus. Wird er in eine Sales-Kampagne aufgenommen, entsteht daraus ein Lead bzw. bei mehreren Kampagnen entsprechend mehrere, sodass jeder Verkaufsprozess sauber getrennt bleibt. Der neue Kanban-View zeigt alle Leads einer Kampagne in einer übersichtlichen Pipeline mit Status und Priorisierung.
Service-CRM: alle Infos direkt beim Kontakt
Darüber hinaus bündelt das Service-CRM servicerelevante Informationen und Aktionen direkt beim Kontakt und reduziert so Kontextwechsel. Alle Verträge einer Person oder eines Unternehmens erscheinen mit ihren Eckdaten in der Kontaktansicht, aus der sich Quick-Aktionen wie Zählerstand melden, Abschlag ändern oder Vertrag kündigen direkt auslösen lassen. Churn-Signale weisen frühzeitig auf mögliche Abwanderungsrisiken hin, und hierarchische Kontakte – Unternehmen mit ihren Ansprechpartnern – werden als zusammenhängender Verbund dargestellt. Bei eingehenden Anrufen unterstützt Joules außerdem dabei zu verifizieren, ob der Anrufer wirklich der hinterlegte Kontakt ist. Ergänzt wird das durch eine neue Widget-Sidebar mit Haupt- und Nebenwidgets für eine übersichtlichere Darstellung sowie eine Schnellerfassung neuer Lieferstellen.
Das aktuelle Joules-Release steht allen Kunden ab sofort zur Verfügung. Die MCP-Schnittstelle ist als kostenlose Beta bis Jahresende ohne Zusatzkosten nutzbar.
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Über kraftwerk Software
Die Unternehmensgruppe kraftwerk Software mit Sitz in Halle (Saale) besteht aus sechs innovativen Technologieunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft und betreut mit über 350 Spezialisten europaweit mehr als 500 Kunden und 200 Ladestromanbieter. Unter dem gemeinsamen Dach haben sich die Unternehmen msu solutions, iS Software, eins+null, signion, S&P Solutions und m8mit zusammengeschlossen. Gemeinsam decken sie die gesamte kaufmännische Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft, ergänzt um die Prozesse des strategischen und operativen Asset Managements, umfassend über alle Marktrollen ab.